Riehen: Mehr Geothermie in die Fernwärmenetze
29.04.09 | Nachrichten & KurzmeldungenBereits 1988 nahm die Gemeinde Riehen bei Basel ihr Geothermisches Heizwerk in Betrieb. Die aus 1547 m Tiefe geholte Wärme wird im Direktwärmetausch und über zwei Wärmepumpen in das kommunale Fernwärmenetz (Wärmeverbund Riehen-Dorf) eingespeist. Ein Teil der Wärme wird über die Grenze an die deutschen Nachbarn im Lörracher Stadtteil Stetten geliefert. Auf dem Gebiet der Gemeinde gibt es zwei weitere Netze, den privaten Wärmeverbund Niederholz AG und den Wärmeverbund Wasserstelzen der Industriellen Werke Basel. Schon lange war angestrebt worden, die drei Netze zu vereinigen. Das wird nun in diesem Jahr geschehen. Damit geht einher, die Wärmelieferung durch die Geothermie nahezu zu verdoppeln





