Protokoll zum Thema induzierte Seismizität bei EGS

10.03.12 | Forschung & Entwicklung

 

Wenn keine oder nur unzureichende Themalwasservorkommen vorhanden sind, kommen petrothermale Technologien oder Enhances Geothermal Systems (EGS) zur Anwendung, Quelle: Agentur für Erneuerbare Energien

Beim 37. “Stanford Geothermal Workshop" in Stanford (USA) hat am 30. Januar 2012 das Geothermal Technologies Program des U.S. Department of Energy eine aktualisierte Fassung des "Protocol for Addressing Induced Seismicity Associated with Enhanced Geothermal Systems (EGS)" veröffentlicht. Grundlage des im Auftrag der International Energy Agency (IEA) erarbeiteten Papiers sind die Ergebnisse mehrerer internationaler Workshops, die zu diesem Thema in Stanford stattgefunden haben. Es handelt sich nun um eine komplett überarbeitete Fassung des bereits im Jahr 2009 erschienen Protokolls. Auch zukünftig sind Aktualisierungen um neue Erkenntnisse im Sinne eines sich kontinuierlich weiterentwickelnden Dokumentes vorgesehen. Sie können die neueste Fassung hier herunterladen.

Unter diesem Link finden Sie Informationen des U.S. Department of Energy  zu EGS.