Energie, gespeichert
Bei der Energieversorgung spielt wegen der zeitlichen Unregelmäßigkeiten bei der Erzeugung und beim Verbrauch die Speicherung von Energie von Wärme und Strom eine herausragende Rolle.
Wärmespeicher sind Speicher für thermische Energie. Man unterscheidet:
- Sensible Wärmespeicher: Sie verändern beim Lade- oder Entladevorgang ihre "fühlbare" Temperatur, z. B. Puffer
- Latentwärmespeicher: Sie verändern beim Lade- oder Entladevorgang nicht ihre "fühlbare" Temperatur, sondern das Wärme-Speichermedium ändert seinen Aggregatzustand. Meistens ist das der Übergang von fest zu flüssig (bzw. umgekehrt). Das Speichermedium kann über seine Latentwärmekapazität hinaus be- oder entladen werden, was erst dann zu einer Temperaturerhöhung führt.
- Thermochemische Wärmespeicher oder Sorptionsspeicher (Silicagel oder Zeolithe): Sie speichern die Wärme mit Hilfe von endo- und exothermen Reaktionen.
Außerdem kann noch zwischen offenen, im Erdreich eingebauten und Behälterkonstruktionen unterschieden werden. Da häufig im Sommer überschüssige Wärme zur Verfügung steht, die dann im Winter gebraucht wird, kommt den Saisonalen Speichern eine besondere Bedeutung zu. Gerade hierzu sind Erdwärmespeicher besonders geeignet. [bearbeiten]
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http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmespeicher






