Hook’sches Gesetz

Das Hooke'sche Gesetz (nach Sir Robert Hooke) beschreibt das elastische Verhalten von Festkörpern, deren elastische Verformung annähernd proportional zur einwirkenden Belastung ist, durch einen streng linearen Zusammenhang (linear-elastisches Verhalten). Dieses Verhalten ist z. B. typisch für Metalle bei kleinen Belastungen sowie für harte, spröde Stoffe oft bis zum Bruch (Glas, Keramik).
Andere Materialien verhalten sich plastisch bzw. duktil (z. B. Metalle nach Überschreiten der Fließgrenze) oder nicht-linear elastisch (z. B. Gummi). [bearbeiten]


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