Störungszonen
Bereiche in sedimentären oder kristallinen Gesteinen, die von zahlreichen Bruchzonen durchzogen sind und dadurch ein gutes hydraulisches Leitvermögen aufweisen bezeichnet man als Störungszonen. Um die in großen Tiefen in kristallinen Gesteinen (Graniten oder Gneisen) gespeicherte Erdwärme nutzbar zu machen, ist ein künstliches Aufbrechen (Stimulation) zur Schaffung von Wärmeübertragungsflächen notwendig.
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