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Berlins Umweltsenatorin Ute Bonde (CDU) stellte die ersten Ergebnisse der Wärmeplanung für die Hauptstadt am Donnerstag vor.
In Berlin-Adlershof arbeitet man an einem Aquiferspeicher. Geologen des Potsdamer Geoforschungszentrums (GFZ) nannten die Ergebnisse der Probebohrungen „vielversprechend“.
Wo genau ein Geothermieheizwerk entstehen wird, steht noch nicht fest – bis März soll die Entscheidung zwischen Speyer und Schifferstedt aber gefallen sein.
Das Fraunhofer IEG entwickelt gemeinsam mit Praxispartner Voltavision im Projekt MissEllyDEMO derzeit einen Speicher, um die Kälte auch an Sommertagen nutzbar zu machen.
Das LBEG veröffentlicht in regelmäßigen Abständen eine Kartenübersicht über Bohrungen, die möglicherweise in naher Zukunft für Tiefengeothermie-Projekte nachgenutzt werden können.
Seit vielen Jahrzehnten ist das Ingenieurbüro im seismischen Monitoring tätig, große Geothermiekunden versorgt es seit mehreren Jahren. Vorstandsmitglied Dr. Sebastian Lüning im Gespräch.
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