Gleichzeitig arbeiten sowohl EnBW als auch die Stadtwerke an einem massiven Fernwärmenetzausausbau. Bereits seit mehr als 17 Jahren wird die Geothermieanlage Bruchsal störungsfrei betrieben. Seit 2019 versorgt die Anlage zudem die Landespolizeischule.
In einer zweiten Ausbaustufe soll das gesamte Industriegebiet nahe der Autobahn folgen und die bisherige Leistung der Anlage verdoppeln. Der nun geschlossene Vertrag macht die Stadtwerke Bruchsal zum ersten Energieversorger in Baden-Württemberg, der Fernwärme aus Tiefengeothermie anbietet.
Auch die Stadtwerke Bruchsal wollen ihr eigenes Fernwärmenetz massiv ausbauen. Bereits in zehn Jahren soll ein Drittel der Bruchsaler Kernstadt mittels Fernwärme versorgt werden. Bis zu 65% davon sollen durch die Geothermieanlage produziert werden. In den Ausbau werden von den Stadtwerken geschätzte 100 Millionen Euro investiert.
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