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Serie: Geothermie studieren – aber wie?

| News

Unsere Serie zeigt, welche Studienmöglichkeiten in die Geothermie führen. In diesem Interview stellen Prof. Dr. Drews, Prof. Dr. Köhn und Dr. Zosseder zwei Studiengänge vor, mit denen die Absolventen aktiv die Energiewende mitgestalten können.

Foto: Guzel Maksutova / Unsplash

Zu diesem besonderen Interview haben wir uns mit drei Dozenten zu einem gemeinsamen Gespräch getroffen: Prof. Dr. Michael C. Drews, Prof. Dr. Daniel Köhn und Dr. Kai Zosseder. Sie alle sind Lehrende im Joint Degree Masterstudiengang GeoThermie/GeoEnergie, der gemeinsam von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Technischen Universität München (TUM) in Kooperation mit der Geothermie-Allianz Bayern angeboten wird. Prof. Dr. Drews und Dr. Zosseder lehren zudem noch im Masterstudiengang Ingenieur- und Hydrogeologie an der TUM. 

Sie sind Professoren und in der Lehre rund um die Geothermie aktiv. Können Sie kurz erzählen, in welchem Bereich Sie tätig sind und womit Sie sich in Forschung und Lehre beschäftigen?
Dr. Kai Zosseder:
Ich leite am Lehrstuhl für Geologie die Arbeitsgruppe Geothermie. Unsere Forschung konzentriert sich auf hydrothermale Geothermie. Wir beschäftigen uns unter anderem mit Fündigkeitsprognosen, Hydrochemie, Potenzialanalysen und Methoden zur Optimierung des Betriebs von Geothermieanlagen. Ein wichtiges Ziel ist es, Risiken zu reduzieren und Geothermieprojekte zu überwachen und zu optimieren. Außerdem arbeiten wir daran, Geothermie stärker in regionale Energiestrategien zu integrieren.

Prof. Dr. Daniel Köhn:
Meine Forschung konzentriert sich auf die Bewegung und Struktur von Gesteinen sowie die Entstehung von Brüchen und Störungen in der Erdkruste. Wir untersuchen beispielsweise, wie sich Kluftsysteme und Kluftwasserleiter bilden, wie sie sich wieder verschließen können oder wie sie sich unter Druck öffnen, sogenannte Hydrofractures. Für die Geothermie ist das besonders relevant, weil solche Strukturen bestimmen, wie Fluide im Untergrund zirkulieren. Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt auf geologischen Modellen, etwa für die Region hier in Nordbayern, in denen wir große geologische Strukturen und deren Einfluss auf Fluide analysieren.

Prof. Dr. Michael C. Drews:
Ich bin Professor für Geothermal Technologies und habe einen geowissenschaftlichen Hintergrund. In meiner Forschung beschäftige ich mich vor allem mit Themen der Tiefengeothermie. Dazu gehören beispielsweise Bohrtechnologien, Reservoiranalysen sowie Methoden zur Vermeidung von Produktionsrisiken. Darüber hinaus befassen wir uns auch mit angrenzenden Themen wie der Speicherung von CO₂ oder Wasserstoff im Untergrund. Die Arbeit ist stark interdisziplinär und verbindet Geologie, Geophysik und Geomechanik.

Was hat Sie persönlich zur Geothermie geführt und was fasziniert Sie bis heute an diesem Fachgebiet?
Dr. Kai Zosseder:

Mein Hintergrund liegt in der Hydrogeologie. Dort beschäftigt man sich intensiv mit der Bewegung von Wasser im Untergrund und damit auch mit Wärmetransport. Viele dieser Fragestellungen überschneiden sich direkt mit der Geothermie. Ein weiterer wichtiger Impuls kam aus der Industrie: Unternehmen sind auf uns zugekommen, weil sie wissenschaftliche Unterstützung für konkrete Fragestellungen benötigten, etwa im Rahmen von Forschungsprojekten oder Abschlussarbeiten. Besonders spannend finde ich, dass Forschungsergebnisse hier direkt in praktische Anwendungen implementiert werden können.

Prof. Dr. Daniel Köhn:
Ich bin relativ früh mit Geothermie in Kontakt gekommen, während meines Studiums in Karlsruhe am Oberrheingraben. Danach habe ich mich zunächst anderen geologischen Fragestellungen gewidmet und war unter anderem acht Jahre als Professor in Glasgow tätig. Dort bin ich wieder stärker auf die Anwendung der Geothermie gestoßen, etwa im Zusammenhang mit Lagerstätten, Fluidströmungen und Gesteinswechselwirkungen. Seit meiner Rückkehr nach Bayern im Jahr 2019 arbeite ich im Rahmen der Geothermie-Allianz Bayern wieder intensiver an geothermischen Fragestellungen, insbesondere auch im Kontext von Nachhaltigkeit.

Prof. Dr. Michael C. Drews:
Mein Einstieg in die Geothermie begann bereits gegen Ende meines Studiums, als ich mich in meiner Diplomarbeit mit entsprechenden Fragestellungen beschäftigte. Danach führte mein Weg zunächst über die Öl- und Gasindustrie. Später bin ich wieder zur Geothermie zurückgekehrt. Besonders faszinierend finde ich die Arbeit mit Daten aus dem tiefen Untergrund: Man versucht zu verstehen, wie sich die Erdkruste über Millionen Jahre entwickelt hat und wie sich Gesteinsschichten verformt und abgelagert haben. Gleichzeitig ist es beeindruckend, Wärme aus drei bis fünf Kilometern Tiefe nutzbar zu machen. 

Der Master GeoThermie/GeoEnergie wird gemeinsam von der Technischen Universität München und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg im Rahmen der Geothermie-Allianz Bayern angeboten. Was macht diesen Joint-Degree-Studiengang besonders? 
Der Studiengang ist sehr breit angelegt und speziell auf Geothermie ausgerichtet. Ein besonderer Vorteil ist die Kombination der Kompetenzen zweier Universitäten: Die TUM und die FAU bringen unterschiedliche fachliche Schwerpunkte ein und ergänzen sich gegenseitig in Forschung und Lehre. Der Studiengang ist dabei hauptsächlich in Erlangen angesiedelt, während im zweiten und dritten Semester ergänzende Lehrveranstaltungen in München stattfinden.
Studierende beschäftigen sich mit geologischen Grundlagen wie Sedimentologie ebenso wie mit Themen der Energie- und Ressourcennutzung. Gleichzeitig spielen wirtschaftliche, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte eine wichtige Rolle. Der Studiengang deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geothermieprojekts ab: von der Exploration über die Bohrung bis hin zu Fragen der Genehmigung, Wirtschaftlichkeit und gesellschaftlichen Akzeptanz. Gleichzeitig ist er stark anwendungsorientiert und eng mit Forschungsprojekten verknüpft.
Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die intensive Einbindung in die Geothermie-Allianz Bayern, in der auch alle Dozierenden aktiv sind. Dadurch profitieren Studierende direkt von aktuellen Forschungsergebnissen und praktischen Erfahrungen aus laufenden Projekten.

Welche Rolle spielt die Geothermie im Master Ingenieur- und Hydrogeologie? Wie können Studierende dort einen Schwerpunkt auf Geothermie setzen?
Im Masterstudiengang Ingenieur- und Hydrogeologie können Studierende seit einiger Zeit zwischen vier Vertiefungsrichtungen wählen: Ingenieurgeologie, Alpine Naturgefahren/Ingenieurgeomorphologie, Hydrogeologie sowie GeoThermie/GeoEnergie.
Geothermie war allerdings schon immer ein Bestandteil des Studiengangs. Viele Grundlagen werden bereits in den ersten Semestern vermittelt. Später können Studierende ihr Wissen durch spezielle Module, Laborübungen und Feldpraktika vertiefen.
Der Studiengang ist insgesamt sehr anwendungsorientiert und arbeitet eng mit Industriepartnern zusammen.
An der TUM und ihren Partnerinstitutionen gibt es mit dem Master Ingenieur- und Hydrogeologie sowie dem Joint-Degree-Master GeoThermie/GeoEnergie zwei Studienangebote mit Bezug zur Geothermie.

Worin unterscheiden sich die beiden Studiengänge und welche Profile sprechen sie jeweils an? 
Der Master GeoThermie/GeoEnergie ist sehr spezifisch auf Geothermie ausgerichtet und vermittelt einen umfassenden Überblick über die gesamte Entwicklung eines Geothermieprojekts.
Der Studiengang Master Ingenieur- und Hydrogeologie ist dagegen breiter angelegt. Hier stehen stärker Fragestellungen zu Exploration und Produktion aus der Tiefe im Mittelpunkt, weniger zur Anlagentechnik, während Geothermie eine von mehreren Vertiefungsrichtungen darstellt.
Während das Studium GeoThermie/GeoEnergie also stärker in Richtung Projektmanagement und strategische Entwicklung im Energiesektor geht, vertieft die Ingenieur- und Hydrogeologie die Reservoirtechnik.

Welche fachlichen Kompetenzen erwerben Studierende im Verlauf dieser Studiengänge, insbesondere im Hinblick auf die geothermische Wertschöpfungskette von der Exploration bis zur Nutzung?
Im Verlauf des Studiums erwerben die Studierenden ein breites Spektrum an fachlichen Kompetenzen entlang der gesamten geothermischen Wertschöpfungskette – von der Exploration bis zur Nutzung. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der untertägigen Exploration und Produktion sowie auf der Reservoirtechnik. Gleichzeitig bewegen sich die Inhalte an der Schnittstelle zwischen Ingenieur- und Geowissenschaften, sodass ein ganzheitliches Verständnis des Systems entsteht. Darüber hinaus vermittelt das Studium auch überfachliche Kompetenzen, etwa im Bereich Projektmanagement oder in sozialwissenschaftlichen Fragestellungen, die für die erfolgreiche Umsetzung geothermischer Projekte zunehmend an Bedeutung gewinnen. 

Wie wichtig ist Interdisziplinarität in der Ausbildung?
In der Geothermie ist Interdisziplinarität von zentraler Bedeutung. Um fundierte Entscheidungen im Untergrund treffen zu können, ist es entscheidend zu verstehen, was an der Oberfläche passiert – und umgekehrt. Das Berufsfeld vereint unterschiedliche Perspektiven, von operativen Tätigkeiten über strategische Planung bis hin zur Reservoirtechnik.
Dabei greifen verschiedene Disziplinen wie beispielsweise Thermodynamik, Geomechanik und Chemie eng ineinander. Erst durch das Zusammenspiel dieser Fachbereiche lassen sich geothermische Systeme realistisch bewerten und effizient managen.
Ein breit angelegtes Studium trägt dieser Komplexität Rechnung und gilt als besonders zukunftsorientiert. Gleichzeitig bleibt eine fachliche Spezialisierung wichtig und ist im Studienverlauf auch klar vorgesehen, sodass die notwendige Tiefe trotz der interdisziplinären Ausrichtung gewährleistet ist.

Welche praktischen Erfahrungen sammeln Studierende während des Studiums, etwa durch Exkursionen, Forschungsprojekte oder Kooperationen mit der Industrie?
Ein großer Vorteil der Studiengänge ist ihre Praxisnähe. Bayern ist Geothermieland und damit eine der wichtigsten Regionen für Erdwärme in Deutschland, sodass Studierende regelmäßig Anlagen und Bohrungen besuchen können.
In beiden Studiengängen gehören Exkursionen zu Geothermieprojekten fest zum Programm. Außerdem gibt es Workshops wie zum Beispiel den Workshop „Geothermie in der Praxis“, bei dem Vertreterinnen und Vertreter aus der Branche ihre Erfahrungen teilen und mit den Studierenden in den Austausch treten. Viele Abschlussarbeiten entstehen in Zusammenarbeit mit Unternehmen. Dadurch lernen Studierende früh, wie Projekte in der Praxis funktionieren und knüpfen wichtige Kontakte für den späteren Berufseinstieg.
Gleichzeitig ist das Studium eng an die aktuelle Forschung angebunden: Fallstudien und reale Projektdaten werden aktiv in Vorlesungen und Übungen integriert, häufig auch im Kontext der Geothermie-Allianz Bayern. Ein besonderes Format ist zudem ein jährliches „Speeddating“ zwischen Unternehmen und Studierenden, bei dem Kontakte für Praktika, Werkstudententätigkeiten oder Abschlussarbeiten geknüpft werden. So entsteht bereits während des Studiums eine hohe Sichtbarkeit in der Branche.

Welche beruflichen Perspektiven eröffnen sich Absolventinnen und Absolventen dieser Studiengänge?
Absolventinnen und Absolventen dieser Studiengänge haben vielfältige berufliche Perspektiven in einem stark wachsenden und interdisziplinären Arbeitsfeld. Die Geothermie vereint unterschiedlichste Aufgabenbereiche von der Planung und Entwicklung über den Betrieb bis hin zu strategischen und projektbezogenen Tätigkeiten. Je nach Interessen und Stärken können Absolventinnen und Absolventen beispielsweise in der Projektplanung, im Projektmanagement, in der Betriebsbegleitung oder auch in eher technischen, operativen Bereichen tätig werden – ganz praktisch „mit der Zange in der Hand und schauen, was die Pumpe macht“.
Darüber hinaus eröffnet das Studium den Zugang zum großen Feld der Erneuerbaren Energien. Neben klassischen ingenieur- und geowissenschaftlichen Tätigkeiten spielen auch Themen wie Akzeptanz, Kommunikation und strategische Entwicklung eine zunehmend wichtige Rolle. Gerade an den Schnittstellen verschiedener Disziplinen entsteht dabei Innovation. Das breite Kompetenzprofil ermöglicht es den Absolventinnen und Absolventen, im Laufe ihrer Karriere eine eigene fachliche Nische zu finden.

Bayern gilt als eine der wichtigsten Regionen für Tiefengeothermie in Deutschland. Was genau macht die Geothermie-Allianz Bayern und warum ist sie für die Entwicklung der Geothermie in Bayern so wichtig?
Dr. Kai Zosseder:
Ich habe 2015/2016 die Geothermie-Allianz Bayern mitinitiiert. Sie ist als breit aufgestellter Forschungsverbund angelegt, in dem zahlreiche Lehrstühle, Universitäten und Hochschulen zusammenarbeiten. Sie deckt nahezu alle relevanten Fachdisziplinen ab und ist in dieser Form einzigartig. Ein besonderer Mehrwert liegt in der engen Einbindung der Praxis: Betreiber von Geothermieanlagen sind direkt beteiligt, sodass konkrete Fragestellungen aus laufenden Projekten in die Forschung einfließen. Die Allianz übernimmt zudem wichtige Aufgaben wie die Erarbeitung von Stellungnahmen oder die Bereitstellung unabhängiger Zweitmeinungen. Ein großes Privileg ist der Zugang zu umfangreichen Daten aus realen Geothermieprojekten, die systematisch ausgewertet werden. Auf dieser Basis können fundierte Prognosen erstellt und praxisnahe Lösungen entwickelt werden, die die Umsetzung von Geothermieprojekten in Bayern maßgeblich unterstützen.

Prof. Dr. Daniel Köhn:
Die Geothermie-Allianz Bayern bündelt die vorhandene Expertise im Freistaat und schafft eine Plattform für den gemeinsamen Austausch und die Zusammenarbeit. Ziel ist es, Kompetenzen zu vernetzen, gemeinsam Lösungen zu entwickeln und die Geothermie insgesamt stärker voranzubringen. Gerade auch für Regionen wie Nordbayern eröffnet die Allianz neue Perspektiven, etwa im Bereich der Exploration. Durch die enge Zusammenarbeit entsteht eine besondere Stärke, die in Deutschland einzigartig ist. Zudem sind zahlreiche Projekte eng mit der Lehre verzahnt, sodass auch Studierende aktiv eingebunden werden.

Prof. Dr. Michael C. Drews:
Ein zentraler Vorteil der Geothermie-Allianz Bayern liegt in der engen Zusammenarbeit von Geowissenschaftlern und Ingenieuren. Durch diese interdisziplinäre Vernetzung entsteht ein großer Mehrwert, da unterschiedliche fachliche Perspektiven zusammengeführt werden. Die Allianz befindet sich inzwischen in einer fortgeschrittenen Phase ihrer Entwicklung und hat sich als wichtige Plattform etabliert, um Forschung, Praxis und unterschiedliche Disziplinen effektiv zu verbinden und so die Weiterentwicklung der Geothermie in Bayern gezielt voranzutreiben.

Wenn Sie Studieninteressierten einen Rat geben könnten: Warum lohnt es sich heute, Geothermie zu studieren?
Dr. Kai Zosseder:

Ein Studium der Geothermie bietet die Möglichkeit, aktiv an der Gestaltung der Zukunft mitzuwirken. Das schafft einen großen persönlichen Mehrwert und Motivation. Es verbindet zukunftsorientierte Technologien mit konkreten Anwendungen und trägt dazu bei, nachhaltige Lösungen für die Energieversorgung zu entwickeln. Besonders faszinierend ist dabei das Zusammenspiel von Natur und Technik, das das Fachgebiet so abwechslungsreich macht. Die Arbeit in diesem Bereich ist nicht nur spannend, sondern auch sinnstiftend: Man leistet einen direkten Beitrag zu einer lebenswerten Zukunft. Gleichzeitig handelt es sich um ein Themenfeld, das weiter an Bedeutung gewinnen wird – beste Voraussetzungen also für langfristige Perspektiven und persönliche Zufriedenheit im Beruf.

Prof. Dr. Daniel Köhn:
Wer Geothermie studiert, wird Teil der Zukunftsgestaltung. Das Fachgebiet selbst ist ein interessantes Feld, da es Naturwissenschaften mit Ingenieurwissenschaften und weiteren Disziplinen verbindet. Diese Vielfalt eröffnet zahlreiche berufliche Möglichkeiten, wodurch die Geothermie für unterschiedliche Interessen und Stärken passende Entwicklungsmöglichkeiten bietet. So ist für jeden etwas dabei.

Prof. Dr. Michael C. Drews:
Die Geothermie ist eine junge und dynamische Branche, in der alle mit voller Überzeugung an gemeinsamen Zielen arbeiten. Diese Aufbruchsstimmung macht das Arbeitsfeld besonders attraktiv. Ein Einstieg in die Geothermie bedeutet nicht nur eine spannende berufliche Tätigkeit, sondern auch die Chance, einen echten Beitrag zur Nachhaltigkeit, zur Energietransformation und zur Versorgungssicherheit zu leisten. Diese Kombination aus fachlicher Herausforderung und gesellschaftlicher Relevanz schafft Sinn und Wert und führt zu einer hohen Zufriedenheit im eigenen Beruf.

Alle drei Wissenschaftler sind sich einig: Geothermie ist ein Zukunftsfeld.
Wer sich für Geothermie entscheidet, arbeitet nicht nur in einem dynamischen und wachsenden Bereich – sondern gestaltet auch aktiv die nachhaltige Energieversorgung der Zukunft mit.

Weitere Informationen zum Studiengang GeoThermie/GeoEnergie finden Sie auf der Seite der TUM sowie der FAU.
Informationen zum Studiengang Ingenieur- und Hydrogeologie finden Sie hier.

Sie bieten Möglichkeiten für den Einstieg in die Geothermie, sei es über Studium, Praxisprojekte oder andere Karrierewege? Dann melden Sie sich ! In unserer Serie geben wir Einblicke und machen Zukunftsperspektiven sichtbar – für die Fachkräfte von morgen.