Face-Lift für Deutschlands älteste Geothermie-Anlage: Für knapp eine Million Euro bringen die Stadtwerke Waren eine Verpressbohrung aus den achtziger Jahren wieder in Schuss. Das erklärte der Geschäftsführer, Michael Hübner.
Gegenwärtig, so der Geschäftsführer gegenüber dem Nordkurier, sei die Integrität der Bohrung nicht mehr erfüllt. Deshalb wird sie nun, nach 40 (!) Jahren, gereinigt und ausgebaut.
Das Ganze sei vergleichbar mit einem großen TÜV-Check fürs Bohrloch, so Hübner. Ende Februar sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Auch eine Großwärmepumpe könnte künftig die Anlage erweitern, Aktuell macht die Geothermie im Warener Stadtteil Papenberg mit circa 1700 angeschlossenen Wohneinheiten zehn bis 15 Prozent der Wärmeversorgung aus.
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