Der Versorgungsstart ist für das Frühjahr 2027 geplant. Im Gespräch mit dem Landrat an der Baustelle an der Heinrich-Rau-Straße berichteten Stadtwerke-Geschäftsführer Thoralf Uebach und sein technischer Leiter, Artur Dzasokhov, über das Projekt. Um die 70 Prozent des Fernwärmebedarfs kann durch das ca. 85°C heiße Thermalwasser gedeckt werden, welches aus 2000 Metern Tiefe gewonnen wird. Die bisher eingesetzten Heizkraftwerke bleiben als Reserve erhalten.
Neben den ökologischen Vorteilen sehen die Stadtwerke besonders in der jahrzehntelangen Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen einen essenziellen Vorteil gegenüber Gas. Die feierliche Inbetriebnahme ist für März oder April 2027 geplant.
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