Das Unternehmen betreibt allein in Deutschland drei Standorte. In Bruchsal befinden sich das Europäische Ersatzteilzentrum E-PDC, das Kabinenwerk sowie ein Trainingscenter. Für die beiden Unternehmen ist dies nicht die erste Partnerschaft: Das Ersatzteillager statteten die Stadtwerke in der Vergangenheit bereits mit einer PV-Anlage aus.
Bei der Vertragsunterzeichnung in der vergangenen Woche erläuterte Sebastian Haag, Geschäftsführer der Stadtwerke Bruchsal, erneut die „SWB Strategie 2045“. Bereits 2035 soll der Anteil Erneuerbarer Energien an der Fernwärme 100% betragen – dank Geothermie. Weitere lokale Partnerschaften sollen folgen.
Bereits im Januar schlossen sich die Stadtwerke mit der Geothermie-Gesellschaft Bruchsal, die seit 17 Jahren störungsfrei die Geothermieanlage Bruchsal betreibt, zusammen. Der Bundesverband berichtete.
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