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Daldrup & Söhne AG steigert EBIT 2023 um 42,6 %

| News

Einen Grund für die Steigerung des ermittelten operativen Ergebnisses vor Zinsen und Steuern (EBIT) um rund 40 Prozent sieht das Unternehmen in der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung.

Die Daldrup & Söhne AG kann sich über ein sehr gutes Geschäftsjahr freuen Foto: Unsplash/ RC Xyz NFT-Gallery

Der Bohrtechnik- und Geothermiespezialist Daldrup & Söhne AG hat im Geschäftsjahr 2023 ein nach HGB ermitteltes operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Konzern von 2,6 Mio. Euro (Vj: 1,8 Mio. Euro) erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 42,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die EBIT-Marge, bezogen auf die Gesamtleistung, liegt damit bei 5,3 Prozent (Vj. 4,9 Prozent) der Gesamtleistung und damit über der für das Berichtsjahr abgegebenen Prognose (3 bis 5 Prozent). Die Gesamtleistung im Konzern liegt mit 48,4 Mio. Euro deutlich über der Prognose (rund 41 Mio. Euro) und ebenfalls über dem Vorjahresergebnis von 36,9 Mio. Euro. 

Die vorgenannten Kennzahlen dokumentieren die erfreuliche Entwicklung der Daldrup & Söhne AG im Jahr 2023. Neben der verbesserten Auftragslage wurde das Kerngeschäft durch technische Erneuerungen und Investitionen in den Gerätepark, auch durch selbst errichtete Komponenten und Leistungen verbundener Unternehmen, gestärkt. Damit ist es auf dem Weg, die Effizienz in den Projekten und in der Unternehmensorganisation zu verbessern sowie die Ertragskraft weiter zu steigern, ein gutes Stück vorangekommen.

Geschäftsmodell profitiert von der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung

Das Geschäftsmodell der Daldrup & Söhne AG ist weitestgehend konjunkturunabhängig und von einem langfristig ausgelegten Auftragsumfeld zur Daseinsvorsorge geprägt. Übergeordnet stärken die anhaltenden geo- und energiepolitischen Herausforderungen ebenso wie der fortschreitende Klimawandel die Bedeutung der Geothermie als Lösungsbaustein für eine unabhängige, dezentrale und klimafreundliche Energieversorgung. Die Umsetzung der Wärmewende, weg von fossilen Energien hin zu einer dekarbonisierten Erzeugung, ist inzwischen festes Kriterium für Investitionsentscheidungen von Kommunen sowie von Industrie- und Privatinvestoren. Ergänzt wird das durch einen entstehenden ordnungsrechtlichen Rahmen, der sowohl für Bohrunternehmen als auch für die Kraftwerks- und Wärmenetzbetreiber attraktivere Erschließungs-, Investitions- und Betriebsbedingungen ermöglicht. In Deutschland zählen dazu das Gebäudeenergiegesetz, das Gesetz zur kommunalen Wärmeplanung sowie die Bundesförderung effizienter Wärmenetze. Für die Marktteilnehmer beginnen sich damit die Bedingungen allmählich zu verbessern. Das trägt zur dringend erforderlichen Planungs- und Investitionssicherheit für die nächsten Jahre bei.

Vorstand optimistisch für das Geschäftsjahr 2024

Der Auftragsbestand liegt per Ende März 2024 mit 38,5 Mio. Euro auf einem hohen Niveau und lastet Mannschaften und Bohrgerät rechnerisch bis in das Jahr 2025 aus. Das in Verhandlung in befindliche Marktvolumen entwickelt sich dynamisch und erreichte zu Ende März 2024 einen erfreulichen Stand von 260 Mio. Euro. Diese Zahlen spiegeln das vitale Interesse an unseren Dienstleistungen eindrucksvoll wider. Daldrup ist im Markt gut positioniert und ein gesuchter Know-how-Träger und geschätzter Bohrdienstleister. Vor diesem Hintergrund ist der Vorstand der Daldrup & Söhne AG zuversichtlich, bei planmäßigem Geschäftsverlauf im Jahr 2024 eine Konzern-Gesamtleistung von rund 47 Millionen Euro zu erwirtschaften und aus dem operativen Geschäft eine deutlich höhere EBIT-Marge zwischen 5 Prozent und 7 Prozent der Gesamtleistung zu erzielen.

Hinweis

Der Geschäftsbericht 2023 mit detaillierteren Angaben sowie zur geplanten Entwicklung im Geschäftsjahr 2024 und zu den Eckpunkten des Geschäftsmodells steht unter https://daldrup.eu/de/ir/ unter Unternehmensberichte 2024 zum Download zur Verfügung.