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Die Vibro-Truck Messungen in Lausitz, Brandenburg haben begonnen

| News

Das Wirtschaftsministerium Brandenburg verspricht sich zukünftig mithilfe von Erdwärme die Wärmeversorgung ganzer Stadtteile stemmen zu können.

Bild: DMT GROUP

In den nächsten drei Wochen wird das Landesamt für Bergbau, Geologie und Rohstoffe (LBGR) zwischen Cottbus und Guben nach Erdwärmequellen suchen. Dafür werden zwei Gruppen aus jeweils zwei Vibro-Trucks auf einer 110 Kilometer langen Strecke Messungen durchführen.

Bei den Messungen erzeugen die über 20 Tonnen schweren Trucks über wenige Sekunden hinweg Schallwellen mit Frequenzen im zwei bis dreistelligen Hertzbereich. Diese Schallwellen dringen tief in den Boden ein und werden von den Gesteinsschichten unterschiedlich reflektiert. Die reflektierten Schallwellen werden dann von den über 10.000 Geophonen in der Niederlausitz aufgenommen. Dabei können Daten aus bis zu 4.000 Metern Tiefe erhoben werden. 

Das Brandenburger Wirtschaftsministerium sieht in dem Projekt großes Potenzial. „So könnte die gewonnene Erdwärme in der Niederlausitz verwendet werden, um Gebäude und ganze Stadtteile zu heizen oder sogar Strom zu erzeugen“, sagte ein Vertreter des Wirtschaftsministerium Brandenburg. Das Projekt wird vom Wirtschaftsministerium Brandenburg mit etwa 3 Millionen Euro gefördert.

Weitere Informationen dazu lesen Sie hier.