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Duisburg: Wichtiger Schritt für eine Erkundungsbohrung

| News

Die Stadtwerke Duisburg wollen auf Geothermie setzen und planen, eine bis zu 4000 Meter tiefe Bohrung auf ihrem Gelände niederzubringen. Nun erhielt das Projekt eine umfangreiche Förderzusage durch die Landesregierung.

Unsplash / hamburgmeinefreundin

Ziel der Stadtwerke ist es, ihre Fernwärmeversorgung bis zum Jahr 2035 klimaneutral aufgestellt zu haben. Sollten die geplanten Maßnahmen Erfolg zeigen, ist laut Projektplanern mit einer flächendeckenden Wärmeversorgung Anfang der 2030er Jahre zu rechnen.

Die Bohrarbeiten sollen in der ersten Jahreshälfte 2028 auf dem Gelände der Stadtwerke beginnen. Laut dem Geologischen Dienst NRW bestehen gute Chancen auf Erfolg: In der anvisierten Tiefe sollen Reservoirs mit bis zu 130°C heißem Wasser vorhanden sein.

Im Rahmen des Masterplans Geothermie treibt die Landesregierung Nordrhein-Westfalen den Ausbau der Erdwärmenutzung massiv voran. Der rund 7,5 Millionen Euro große Förderbescheid für die geplanten Maßnahmen wurde in dieser Woche durch die NRW-Wirtschaftsministerin Mona Neubaur (Bündnis 90/Grüne) übergeben.

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