Durch die Erteilung des Hauptbetriebsplans durch das LGRB kann nun mögliches Potenzial erforscht werden. Im Fokus liegt ein 3.200 Meter tiefes Heizwasservorkommen in dem Gebiet Hartheim, rund 20 Kilometer südwestlich von Freiburg. Mit den vorbereitenden Arbeiten auf dem Bohrgelände soll im Herbst dieses Jahres begonnen werden, der Start der Bohrarbeiten soll im zweiten Halbjahr 2027 stattfinden.
In einer Pressemitteilung betonten Herrenknecht und Badenova erneut das große Potenzial für die zukunftsfähige Wärmeversorgung der Region, welches durch die Kompetenzbündelung der beiden Unternehmen entsteht. Gemeinsam investieren die beiden Projektpartner rund 60 Millionen Euro in die Reservoirerschließung. Der Hauptbetriebsplan wurde Ende letzten Jahres vorgestellt und dem Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau vorgelegt, wie der Bundesverband berichtete.
Die Pressemitteilung der Herrenknecht AG finden Sie unter diesem Link.