35.000 Euro - so viel sehen Grüne, SPD und Volt im aktuellen Stadthaushalt für die Erforschung und Erschließung der Geothermie vor. Deutlich zu wenig, findet die CDU, die nach eigenem Bekunden ein Vielfaches dieser Summe ausgeben wollte.
Uneinigkeiten herrscht unter den Stadtverordneten auch bei anderen Themen - etwa hinsichtlich der Weiternutzung des Müllheizkraftwerks oder der möglichen Stilllegung der Gasleitungen.
Politische Einigkeit herrscht hingegen darüber, dass der geothermische Anteil an der Fernwärme künftig rund ein Viertel betragen soll. Eine vor drei Jahren am Rebstockbad durchgeführte Probebohrung zeigte, dass sich das Rebstockbad mit Geothermie beheizen ließe. Im Rahmen des Projekts „GeoProH“ fanden ab vergangenen November umfangreiche Überflüge zur Untergrunderkundung über mehrere Bundesländer hinweg statt, der Bundesverband berichtete. Neben Vulcan Energie beteiligen sich u.a. OMV sowie die Stadt Frankfurt am Main.
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