Neben dem Bohrplatz auf dem Gelände des Abfallkraftwerks Geiselbullach wurden bereits offene Speicher errichtet, um das Thermalwasser im Anschluss in die Kläranlage zu leiten. Die Temperatur des gewonnenen Wassers soll mindestens 70°C betragen.
Anfang September 2025 erfolgte der Spatenstich. Eine zweite Bohrung soll im Anschluss erfolgen. Die Amperland Thermalwärme ist eine Tochter des Kommunalunternehmens für Abfallwirtschaft (GfA). Die Bohrarbeiten wurden von der Daldrup & Söhne AG durchgeführt, der Bundesverband berichtete.
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