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Geothermie bei der Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen

| News

Bei der BDK in Hannover war die Geothermie als zentrale Technologie für eine sichere und nachhaltige Wärmewende vertreten, im Austausch mit führenden PolitikerInnen und EntscheidungsträgerInnen

BVG-Geschäftsführer Gregor Dilger (3. von rechts) tauschte sich mit der Grünen-Fraktionsvoristzenden Katharina Dröge (3. von links) aus.

Die Bundesdelegiertenkonferenz (BDK) von Bündnis 90/Die Grünen in Hannover bot in diesem Jahr erneut eine bedeutende Plattform für politischen Austausch und Impulse zur Energie- und Wärmewende. Auch die Geothermie war prominent vertreten als Schlüsseltechnologie für ein nachhaltiges, sicheres und regionales Wärmesystem der Zukunft.

Im Rahmen der Veranstaltung ergaben sich zahlreiche Gespräche mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der Bundes- und Landespolitik. Unter anderem trafen wir Heiko Knopf, stellvertretender Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen, Franziska Brantner, Bundesvorsitzende der Partei, Katharina Dröge, Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Dr. Alaa Alhmawi, Berichterstatter für Geothermie im Bundestag, sowie Tobias Goldschmidt, Umweltminister Schleswig-Holsteins. Darüber hinaus fanden konstruktive Gespräche mit weiteren Delegierten statt.

Im Mittelpunkt standen:

  • der Austausch mit politischen Entscheidungsträger*innen,

  • strategische Diskussionen zur klimaneutralen Wärmeversorgung

Die Rückmeldungen bestätigen den klaren Trend:

  • Die Geothermie gewinnt politisch weiter an Relevanz,

  • sie ist ein unverzichtbarer Bestandteil einer erfolgreichen Wärmewende,

  • und ihr Ausbau gelingt nur durch das gemeinsame Engagement von Politik, Verwaltung und Wirtschaft.

Die BDK sendet damit ein starkes Signal: Die Geothermie rückt zunehmend in den Fokus der nationalen Energiepolitik – ein wichtiger Schritt für ihre Verankerung in der Energiezukunft Deutschlands.