Der Bau des Heizhauses war bereits im vollen Gange, als die Hamburger Energiesenatorin Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen) Anfang der Woche auf das Gelände kam, um den Baufortschritt zu begutachten.
48 °C warmes Wasser soll durch eine 1.300 Meter Tiefenbohrung zu Tage gefördert werden. Durch eine zusätzliche Erhitzung auf 80 °C durch zwei vierstufige Wärmepumpen (der Bundesverband berichtete) sollen später bis zu 6.000 Haushalte mit Wärmeenergie versorgt werden.
Die Geothermieanlage ist ein Teil des Energie-Mix mit industrieller Abwärme und thermischer Abfallbehandlung. Mit der Fertigstellung des 2021 gestarteten Projekts wird im kommenden Jahr gerechnet.
Einen Beitrag des NDR dazu finden Sie hier.