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Mitgliederporträt: RÖDL GmbH

| Mitgliederporträts

Das weltweit agierende Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen ist seit über 20 Jahren ein fester Bestandteil der Branche sowie langjähriges Mitglied des Bundesverbands Geothermie.

Benjamin Richter, Partner bei RÖDL Foto: RÖDL

Was macht RÖDL?  

RÖDL ist ein weltweit agierendes Wirtschafsprüfungs- und Beratungsunternehmen und vereint die Disziplinen Rechts-, Steuer-, Unternehmens- und IT-Beratung sowie Wirtschaftsprüfung und Business Process Outsourcing (BPO) unter einem Dach. Mit unserer Strategischen Geschäftseinheit Energie können wir Investoren, Stadtwerke, Kommunen, Energieversorger und Projektentwickler bei sämtlichen Problemstellungen vollumfänglich interdisziplinär unterstützen.

Welchen Beitrag leistet RÖDL für die Tiefengeothermie?

Durch unser interdisziplinäres Energieteam an den Standorten München, Köln, Nürnberg können wir bundes- und weltweit Tiefengeothermieprojekte von der ersten Projektidee bis in die Betriebsphase der Tiefengeothermieanlagen wirtschaftlich und rechtlich beraten. Gleichzeitig nehmen wir auf Wunsch unsere Mandanten als Projektmanager mit an die Hand.

Seit mehr als 20 Jahren sind in dem Markt aktiv und können dabei auf ein großes Projektwissen und einen breiten Erfahrungsschatz zurückgreifen, den wir als „Lessons Learned“ bei den neuen Projekten immer wieder mit einbringen. Auch auf der Verbands- und Politikebene wird unsere Expertise immer wieder in Anspruch genommen, sodass wir froh sind, auch hier Impulse geben zu können, um den Markthochlauf der Tiefengeothermie auf allen Technologiefeldern weiter vorantreiben zu können.

Was war bisher ein besonderes Highlight oder ein Meilenstein Ihrer Arbeit?

Seit der wirtschaftlichen und rechtlichen Begleitung des ersten großtechnischen Tiefengeothermieprojektes zur Strom- und Wärmegewinnung in Süddeutschland hat sich viel getan. Neben der Gesamtprojektsteuerung durften schon im Jahr 2005 das damalige Umweltministerium bei der Entwicklung der ersten Fündigkeitsversicherung in Deutschland beraten.

Auf der Basis sind wir national und international expandiert und haben diverse Absicherungsmodelle im Bereich Fündigkeitsrisiko entwickeln dürfen. Dazu zählt beispielsweise das Programm „Geothermal Risk Mitigation Facilicty“ (GRMF) der African Union in Ostafrika, wo wir bis heute vor Ort einen Förderfonds verwalten. Auf nationaler Ebene durften wir zuletzt im Auftrag des Bundesumweltamt zusammen mit dem Fraunhofer IEG und dem Fraunhofer ISI im Rahmen des Forschungsvorhabens „AKTIEF – Ausbau erneuerbarer Fernwärme aus tiefengeothermischen Quellen“ den Grundstein für das neu veröffentlichte KfW Programm 572 legen.

Die Fragen beantwortete Benjamin Richter, Partner bei RÖDL.