Geschäftsführer Dr. Herbert Pohl und Roman Link, Repräsentant für kommunale Angelegenheiten, stellten den Entwicklungsansatz für eine Geothermieanlage der Deutschen ErdWärme am 24. November 2020 offiziell im Dettenheimer Gemeinderat vor. Die potenziell geeigneten Flächen für eine Erdwärmeanlage in Dettenheim liegen auf Rußheimer Gemarkung im Gewann Schiffmächerstücker sowie im Gewann Weidfeld. Diese befinden sich zu überwiegendem Teil in Gemeindebesitz. Der Gemeinderat überprüft nun die Überlassung eines Grundstücks als potenziellen Projektstandort. Nach Graben-Neudorf, Karlsruhe-Neureut und Waghäusel ist Dettenheim der vierte Ort, an dem das Unternehmen eine Erdwärmeanlage plant.
Deutsche Erdwärme bietet eine umfassende digitale und analoge Information der Bürgerinnen und Bürger an. Eine Informationsveranstaltung für die Bürgerinnen und Bürger vor Ort in Dettenheim ist für das erste Quartal 2021 geplant, sofern die Corona-Verordnung es zulassen wird.
„Wir freuen uns, dass der Gemeinderat dem Thema Geothermie grundsätzlich offen begegnet. Dem Wunsch, nun zunächst die Bürgerinnen und Bürger über das Projekt zu informieren, entsprechen wir gerne. Der Dialog und Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern hat für uns einen hohen Stellenwert. Wir laden alle Dettenheimerinnen und Dettenheimer herzlich ein, schon jetzt unsere digitale Sprechstunde zu nutzen. Dort stehen wir auch in Zeiten eingeschränkter Begegnungsmöglichkeiten für Fragen und Anregungen aus der Bürgerschaft zur Verfügung“, sagt Herbert Pohl.
Quelle: Deutsche Erdwärme, Pressemitteillung vom 25.11.2020