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Ausbau der Geothermie im Grundsatzprogramm von Bündnis 90/Die Grünen verankert

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Bündnis 90/Die Grünen beschließen auf Bundesdelegiertenkonferenz Geothermie, als Teil einer europäischen Energieunion, stärken zu wollen.

Bundesvorstand von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: Annalena Baerbock und Robert Habeck

Letztes Wochenende fand die 45. Bundesdelegiertenkonferenz von Bündnis 90/Die Grünen statt. Der Bundesverband Geothermie war mit einem digitalen Stand vertreten. In Absatz (60) des Grundsatzprogrammes ist die Bedeutung der Geothermie als wichtiges Puzzleteil der Energiewende festgehalten:

"Erneuerbare Energien sind dezentral in der Erzeugung, aber eine Versorgung mit ihnen wird leichter sicherzustellen sein, je größer der Raum ist. Unser Kontinent hat die richtige Größe für die Energiewende. Die europäische Energieunion soll die verschiedenen Stärken der Regionen – Solarenergie im Süden, Geothermie und Wasserkraft in Skandinavien und den Alpen, Offshore-Windkraft im Atlantik, im Mittelmeer und in der Ostsee, Onshore-Windkraft in ganz Europa – miteinander verbinden. Zentral dafür sind Aufbau und Nutzung von Netzen und Speichern. Entscheidende Akteur*innen der Energiewende sind die Bürger*innen und Kommunen, aber auch regionale Unternehmen und das Handwerk."

Quelle: Grundsatzprogramm Bündnis 90/Die Grünen