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Bewerbungsstart im SET Mentoring: Unterstützung für Energiewende-Start-ups

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Start-up Energy Transition (kurz: SET) Hub bietet Start-ups Unterstützung bei der Entwicklung ihrer innovativen Lösungen für die Energiewende. Die Bewerbungsphase hat begonnen.

Team Pipe Predict. Durch das SET Mentoring Programm wurden sie in den vergangenen Monaten dabei unterstützt, ihre Geschäftsmodelle zu optimieren. Quelle: SET Hub

Zum zweiten Mal erhalten zwölf ausgewählte Start-ups die Gelegenheit, ihr Geschäftsmodell von dena-Expertinnen und -Experten unter die Lupe nehmen zu lassen und hinsichtlich des Energiemarkts zu optimieren.  Für das Mentoring 2021 können ab sofort Bewerbungen eingereicht werden.

"Mit dem SET Hub haben wir als Deutsche Energie-Agentur 2020 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein ambitioniertes Projekt gestartet. Möglichst vielen Start-ups und ihren innovativen Geschäftsmodellen im Bereich der Energiewirtschaft wollen wir somit Schub verleihen - und damit auch die Energiewende weiter ankurbeln. Wir freuen uns, dass wir auch 2021 wieder zwölf Start-ups in das SET Mentoring aufnehmen können, um gerade in diesen für Gründerinnen und Gründer herausfordernden Zeiten Unterstützung in Form eines individuellen und intensiven Coachings anzubieten", so Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung.

Das SET Mentoring ist das individuelle Beratungsangebot im Rahmen des SET Hub. Über einen Zeitraum von drei Monaten werden in einem intensiven und persönlichen Coaching regulatorische und energiewirtschaftliche Herausforderungen betrachtet und entsprechende Lösungsansätze entwickelt. Das Programm dient der Weiterentwicklung von vielversprechenden Geschäftsmodellen, die das Potenzial haben, die Energiewende voranzubringen.

"Im Fokus des SET Mentoring stehen die Umfeldanalyse und der Realitätscheck des Geschäftsmodells. Wir helfen den Start-ups dabei, ihre Geschäftsmodelle mit den Anforderungen des Energiesystems abzugleichen. Grundsätzlich ist es in der Energiebranche sehr wichtig, dass Start-ups sich schon sehr früh mit regulatorischen Herausforderungen auseinandersetzen. Gerade vor dem Hintergrund, dass im Energiesystem die Versorgungssicherheit ganz oben steht, ist es sehr wichtig, als Unternehmen die Komplexität des Systems gut zu verstehen und zu überblicken, um bereits zu Beginn ein nachhaltiges Konzept zu entwickeln", erklärt Kuhlmann.

Zudem bietet das Projekt den teilnehmenden Start-ups Zugang zu einem breiten Innovationsnetzwerk, dem SET Network. Ziel dieses Angebots ist der Austausch zwischen Start-ups und etablierten Unternehmen der Energiewirtschaft.

Einblick in das Programm: das neue SET Magazin

Umfassende Perspektiven auf das Projekt SET Hub gibt es auch im neu erschienenen SET Magazin, das digital unter https://www.set-hub.de/newsroom/meldungen/2021/set-magazin/ zu finden ist.

Interessierte Start-ups können sich unter https://www.set-hub.de/mentoring/ für das Programm bewerben.