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Bundesverband Geothermie trifft Politik

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Erwin Knapek, Präsident des Bundesverbandes Geothermie, traf zusammen mit weiteren Verbandsvertretern der Erneuerbaren Energien auf dem SPD-Parteitag vom 6. bis 8. Dezember in Berlin hochrangige SPD-Politikerinnen und Politiker.

Kevin Kühnert mit Dr. Erwin Knapek (rechts) und Dr. André Deinhardt (links). Foto: AEE
Kevin Kühnert mit Dr. Erwin Knapek (rechts) und Dr. André Deinhardt (links). Foto: AEE

Fotos: AEE

Am Gemeinschaftsstand der Agentur für Erneuerbare Energien war das Interesse groß, vor allem an der Nutzung der Geothermie zur Bereitstellung von Wärme, Kälte, Strom, aber auch zur Gewinnung von Lithium für die Herstellung von CO2-neutralen Batterien für Elektrofahrzeuge. Erwin Knapek, Horst Kreuter und André Deinhardt kamen an der Erneuer-BAR ins Gespräch u.a. mit der Bundesumweltministerin Svenja Schulze, den Ministerpräsidenten von Niedersachsen bzw. Rheinland-Pfalz Stephan Weil und Malu Dreyer, dem regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, sowie vielen Energiepolitikern aus Bundestag und Landtagen. Auch der frisch gewählte stellvertretende SPD-Vorsitzende Kevin Kühnert zeigte Interesse an dem Potential der Geothermie für Klimaschutz im Wärme- und Stromsektor.

Geothermie garantiert zuverlässige, umweltfreundliche und wirtschaftliche Versorgung mit Wärme, Kälte und Strom für tausende Haushalte. Schon heute profitieren Bürger und Kommunen von der grundlastfähigen und CO2-armen Technologie. Damit in Zukunft noch mehr Menschen die Vorzüge der Geothermie erfahren können, muss die Politik besonders die steuerlichen und bürokratischen Belastungen für die Erschließung und Nutzung der Zukunftstechnologie abbauen.

Die Erneuer-Bar der Agentur für Erneuerbare Energien bietet das Informations- und Gesprächsformat allen an Klima- und Umweltschutz interessierten Parteien an. So präsentierten sich die Erneuerbaren Energien 2019 auch bei der CDU, den Grünen und der FDP.