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Geothermie zum Genießen

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Geothermie in Island lässt kreative Speiseideen buchstäblich aus dem Boden sprießen.

  

 

Das Lavabrot:

Der Isländer Sigurdur Rafn Hilmarsson lässt in Alufolie eingewickelte Brote in einem silbernen Topf unter der Erde aufheizen. Später gräbt er es mit einem Spaten wieder aus. So ein Lavabrot bringt drei Kilogramm auf die Waage.

Diese alte Art des Backens basiert auf den heißen Quellen in Island, die die Erde auf 40 bis 50 °C erwärmen.

 

Gewächshäuser:

Knútur Ármann dagegen nutzt mit anderen Tomatenbauern die Geothermie für aneinandergereihte Tomatengewächshäuser.

Viele Tomaten werden an Supermärkte verkauft. Die anderen Tomaten werden zu Säften, Suppen, Desserts und Tomatenbiere für ein von ihnen geleitetes Restaurant verarbeitet. Im Restaurant erzählen die Bauern den Gästen über ihr Projekt. Die Tomatenbauern bieten so eine Alternative zum importierten Gemüse aus Europa.

Quellen:

NTV

Wikipedia Bild: Steven