Die Landesministerin sagt, der Niederrhein habe „gute Chancen, zur Geothermie-Modellregion für unser Land zu werden“. In den benachbarten Niederlanden werde Erdwärme unter geologisch sehr ähnlichen Bedingungen erfolgreich genutzt, so Neubaur weiter.
Ab dem 14. November sollen sich am Niederrhein Vibro-Trucks auf einer etwa 75 Kilometer langen Messstrecke zwischen Goch und Süchteln von Norden nach Süden bewegen. Die Linie wird von zwei Ost-West-Messstrecken zwischen Geldern und Walbeck sowie zwischen Uedem und Goch gekreuzt. Laut Neubaur kann Geothermie „ganz wesentlichen Beitrag für die klimaneutrale Wärmeversorgung Nordrhein-Westfalens leisten.“
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