Neben verschiedenen Vorträgen, u.a. zu Themen wie UrbanGroundHeat, Lösungsansätzen für Quartiersspeicher oder einem Reallabor für Geothermie im Rheinland, erwartete die mehr als 160 vom Fraunhofer IEG eingeladenen Expert*innen in Bochum vor allem Input über zukünftige Projekte. An den Standorten Ahrtal, Solingen, Münster, Rheinland und Ruhrgebiet finden bereits konkrete Planungen statt.
Diese Planungen treffen laut dem Geschäftsführer der NRW-Energy4Climate, Christian Mildenberger, auf ein vorbereitetes Bundesland, welches durch die Verabschiedung einer Energie- und Wärmestrategie, dem Masterplan Geothermie sowie Konzepten zur Fündigkeitsabsicherung bereits die Weichen gestellt hat. Weitere Maßnahmen wie die Umsetzung des Reallabors Geothermie Rheinland stärken den Fortschritt ebenfalls.
Die Landesenergieagentur NRW.Energy4Climate unterstützt Kommunen, Energieversorger und Industrieunternehmen bei vorbereitenden Maßnahmen wie der Suche nach Förderprogrammen oder Machbarkeitsstudien. Die durch sie veranstaltete Geothermiekonferenz ist die entscheidende Plattform für den Austausch zwischen Kommunen, Wirtschaft und Forschung in Nordrhein-Westfalen.
Mehr darüber lesen Sie hier.