Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies zur Verbesserung der Benutzererfahrung. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Falls Sie Probleme mit einer wiederauftauchenden Cookie-Meldung haben sollten, können Ihnen diese Anweisungen weiterhelfen.

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies erfassen Informationen anonym. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Mitglied werden Sponsor werden

NRW: 21. NRW-Geothermiekonferenz zeigt die vielen Maßnahmen des Bundeslands

| News

Auch in diesem Jahr konnten Veranstaltung erneut viele Erfolge und Vorreiterprojekte präsentiert werden.

Bildunterschrift: Die Veranstaltung fand im Bergbau-Museum Bochum statt Foto: Christian Nawrot - Eigenes Werk / Wikimedia Commons

Veranstaltet wurde das Event von der Landesgesellschaft NRW-Energy4Climate und der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastruktur und Geothermie IEG im Bergbau-Museum in Bochum. Im vergangenen Jahr konnten über 150 Teilnehmende verzeichnet werden. Ziel der NRW-Geothermiekonferenz ist es, Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kommunen zusammenzubringen und über aktuelle Themen der Geothermie zu sprechen. Das Bundesland gilt durch Maßnahmen wie den „Masterplan Geothermie NRW“ als einer der größten Geothermieförderer in Deutschland und will die erste klimaneutrale Industrieregion Europas werden.

Zu den vorgestellten Projekten zählt u.a. das Anfang 2025 gestartete Forschungsprojekt Reallabor Geothermie Rheinland, welches durch geophysikalische Messungen und Erkundungsbohrungen wichtige Daten für Energieversorger und Kommunen liefert, die Projekte in bis zu 4.000 Metern planen.

Ebenfalls präsentiert wurden die vielfältigen Maßnahmen des Förderprogramm in NRW, von dem Unternehmen und Kommunen, die in Projektvorhaben einsteigen wollen, profitieren können: So werden bis zu 60 % der Kosten für Vor- und Machbarkeitsstudien übernommen, darauffolgende Maßnahmen wie 2- und 3-D-seismische Messungen und Erkundungsbohrungen können ebenfalls Förderunterstützungen erhalten. Des Weiteren wird mit der Absicherung von 60% der Bohrkosten ein Großteil des Fündigkeitsrisikos genommen.

Von diesen Maßnahmen profitieren z. B. die Stadtwerke Duisburg, die eine Erkundungsbohrung auf ihrem Gelände planen und ihr Vorhaben auf der Konferenz vorstellten. Auch Energieversorger aus Aachen und Düsseldorf zeigten ihre Projekte.

Mehr über die Veranstaltung erfahren Sie hier.