In einer Tiefe von 80 Metern wurden 70 Erdwärmesonden verbaut. Mittels eines 1.850 Meter langem Leitungsnetz sollen so etwa 668 Megawattstunden Wärme erzeugen. So sollen im Neubaugebiet Uferquartier durch die SWTE Netz fast vier Dutzend Gebäude beheizt werden.
Als erste Einrichtung wurde die Technikzentrale unter der Sporthalle in Betrieb genommen, anschließend folgt die Feuerwache. Später kommen noch u.a. Grundschule und Rathaus dazu.
Viele der Aufträge für das Kalte-Nahwärme-Netz konnten an örtliche Gewerke vergeben werden. Die Bundesförderung unterstützte das Projekt mit rund 1,2 Millionen Euro, das sind rund 40% der Gesamtkosten.
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