Einbezogen werden alle Versorger, welche ihre Fernwärmenetze auch mittels Geothermie betreiben. Die Analyse zeigt, dass Preissteigerungen in fossilfreien geothermischen Fernwärmenetzen ausbleiben. In Mehrfamilienhäuser ließen sich sogar minimale Senkungen erzielen.
Auch im „Heizspiegel 2025“ der co2online Beratungsgesellschaft wird deutlich: Steigerungen der Heizkosten von bis zu 15% sind besonders bei der Nutzung einer Gasheizung kaum abwendbar. Auch bei der Fernwärmenutzung steigt der Nutzungspreis um 2%, wenn zur Erzeugung noch auf Gas und Kohle zurückgegriffen wird.
Weitere Preiserhöhungen werden besonders in Hinblick auf den ab 2027 auch im Heizmarkt angewendeten europäischen Emissionshandel erwartet, durch welchen CO2-Preise von bis zu 300 Euro für möglich gehalten werden. Bereits jetzt fühlen sich laut einer aktuellen Umfrage 90% der Deutschen von den hohen Energiepreisen belastet.
Mehr dazu erfahren Sie hier. Nach der Bekanntgabe der Fernwärmepreise für die Heizperiode 2025/26 zum Jahreswechsel wird eine ausführliche Marktübersicht verfügbar sein. Das Praxisforum startet am kommenden Mittwoch, 22. Oktober, in Pullach.