Die Anlage gilt als eines der erfolgreichsten Pionierprojekte für erneuerbare Energien im bayerischen Molassebecken.
Die Nachfolge der Geschäftsführung übernehmen der bisherige technische Leiter Ulrich Huber sowie der kaufmännische Geschäftsführer Wolfgang Oswald. Laut Peter Lohr werde auch unter der neuen Leitung die vollständige Versorgung der Unterföhringer Kommune mit preiswerter und regenerativer Wärme das Leitziel bleiben. Durch die frühe Investition gilt die Anlage als Referenz für das Münchner Umland.
Als Tochterunternehmen der Gemeinde startete man 2008 mit den Bohrungen für die Geothermieanlage, 2014 wurden diese durch zwei weitere ergänzt. Die gewonnene Wärmeenergie versorgt neben Wohngebäuden auch Gewerbe und öffentliche Einrichtungen und sorgt für eine weitgehende Unabhängigkeit der 11.500 Einwohner starken Gemeinde. Seit 2015 ist durch die geothermische Fernwärme auch eine Klimatisierung möglich.
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