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Potsdam plant neue Geothermiebohrungen im Frühjahr 2026

| News

Die Wärmewende in Potsdam befindet sich auf einem guten Weg. Es soll schon dieses Frühjahr weitere Tiefenbohrungen geben.

Foto: Paul Hermann/ unsplash

Die EWP (Energie und Wasser Potsdam) hat für das Frühjahr 2026 Tiefenbohrungen angesetzt, um wie geplant das alte EWP-Heizkraftwerk schrittweise durch Erdwärme-gespeiste Lösungen zu ersetzen und so die Wärmewende umzusetzen. Stadtverordnetenversammlung sowie der Aufsichtsrat der Stadtwerke-Tochter EWP haben der Finanzierung bereits zugestimmt, so ein Artikel des Tagesspiegels. Die Vorbereitungen für die Bohrungen laufen bereits.

Der Bund fördert das Projekt mit einem zweistelligen Millionenbetrag, wobei das Projekt nach spätestens vier Jahren im Betrieb sein muss, weshalb EWP einen strikten Zeitplan einhält. Mit einer Geothermie-Anlage an der Heinrich-Mann-Allee sollen in diesem Winter schon mehr als 340 Wohnungen versorgt werden. Dabei erweist sich die Anlage als erfolgreicher als geplant, denn aufgrund der geologischen Bedingungen lassen sich mehr als vier Megawatt Wärme anstelle der geplanten zwei generieren.

In der Babelsberger Gartenstraße werden ebenfalls Vorbereitungen für Tiefengeothermiebohrungen getroffen und am Stadtwerkegelände am Lerchensteig in Nedlitz sind weitere Bohrungen vorgesehen. Das EWP plant im ersten Quartal des Jahres ebenfalls mehrere Veranstaltungen, um mit Bürgern über erneuerbare Stromerzeugung sowie den Fernwärmeausbau ins Gespräch zu kommen. Den Artikel (Bezahlschranke) lesen Sie hier