Dafür soll auf ein petrothermales System gesetzt werden, welches eine Leistung von 3 – 5 MW liefern soll. Der damit gewonnene Strom soll in einem 10MW Batteriesystem gespeichert werden. Während sich die neuen Bohrungen ausschließlich der Stromerzeugung widmen, sollen mit der bestehenden Bohrung die Gemeinde Kirchanschöring sowie Industriekunden mit Wärme beliefert werden.
Die genauen Umsetzungspläne werden derzeit noch intern ausgearbeitet. Der vorherige Besitzer, das japanische Unternehmen Marubeni, hatte sein Interesse aufgrund von nicht erfüllten Erwartungen aufgegeben. Der Bohrplatz wurde allerdings erhalten.
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