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Schweiz: Geothermie-Einspeisevergütung steigt

| News

Vergangene Woche hat das Schweizer Bundesamt für Energie (BFE) die Energieförderungsverordnung angepasst und sie in die sogenannte Vernehmlassung gegeben. Die angepasste Version sieht eine Erhöhung der Einspeisevergütung für die Geothermie vor. Für die Geothermie ist eine Steigerung von 6,5 Rappen pro Kilowattstunde vorgesehen. Die Maximalvergütung von petrothermaler Geothermie steigt von 47,5 Rappen auf 54 Rappen und die Maximalvergütung der hydrothermalen Geothermie erhöht sich von 40 auf 46,5 Rappen.

Die Flagge der Schweiz. - Foto: Wikimedia

Der unerforschte Untergrund der Schweiz soll weiter untersucht werden. Die Erhöhungen sind nötig, um Planern Investitions- und Planungssicherheit zu gewähren. Ziel soll es sein, die laufenden Projekte weiterzuführen und die Erforschung des Schweizer Untergrunds voranzutreiben. Das Vernehmlassungsverfahren, also die Möglichkeit zur Abgabe von Stellungnahmen, läuft Ende Oktober aus. Am 1. April nächsten Jahres soll die neue Verordnung in Kraft treten. Sie ist auf eine Laufzeit von 15 Jahren ausgelegt.


Quelle: Geothermie Schweiz