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TUM: Größter Campus der Universität setzt künftig auch auf Geothermie

| News

In Zusammenarbeit mit dem Energiedienstleister Getec wird das Wärmeversorgungskonzept des natur- und ingenieurwissenschaftlichen Zentrums in Garching vollständig erneuert. Massive energetische Einsparungen sind das Ergebnis.

Foto: Unsplash / Agustin Fernandez

Neben der Geothermie, die aus dem Garchinger Untergrund gewonnen wird, soll auf Abwärme aus dem Leibniz Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaft gesetzt werden, welches sich ebenfalls auf dem Gelände befindet. Elektrische Heizkessel unterstützen zudem bei Spitzenlast.

Bisher setzte der Campus auf Erdgas und verbrauchte so rund 127 GWh. Durch zusätzliche Maßnahmen, wie die Absenkung der Temperatur des Heißwassernetzes, lassen sich nochmals 30.000 Tonnen CO2 einsparen. Mit den Erneuerbaren werden 43,5 GWh gewonnen. 10MW davon werden durch sieben Großwärmepumpen erzeugt, die in der neuen Energiezentrale des Campus ihren Platz finden.

Betrieben wird die Anlage durch die Getec, auch für den Service zeichnet sich der Energiedienstleister verantwortlich. Zwanzig Jahre wollen die beiden Partner zusammenarbeiten.

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