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Unterschleißheim: Geothermie soll künftig Großteil der Wärmeversorgung sicherstellen

| News

Noch werden mehr als zwei Drittel der Wärmeenergie fossil produziert. Das will die Gemeinde bis 2045 massiv reduzieren.

Foto: Unsplash / andikausg

Um u.a. den Leistungsanteil der Erdwärme um mehr als das doppelte zu steigern, sind für die kommenden Jahre verschiedene Maßnahmen geplant. Eine Analyse im Rahmen der Kommunalen Wärmeplanung zeigte neben der Solarenergie große Chancen im Bereich der Geothermie, deren Leistung von bisher 46,7 Megawatt auf bis zu 120 Megawatt gesteigert werden kann. Mit dieser Energie soll sich der überwiegende Teil des urbanen Siedlungsraums versorgen lassen.

Zur Umsetzung soll die Energiezentale der Geothermie Unterschleißheim AG, welche seit 2003 die Geothermieanlage betreibt, um eine zentrale Groß-Wärmepumpe erweitert werden. Eine zweite Förderbohrung auf dem Gelände ist für Anfang der 2030er Jahre geplant.

Sollte die Umsetzung des im Stadtrat beschlossenen Wärmeplans mit insgesamt 17 konkreten Maßnahmen sowie zwei Fokusgebieten wie geplant verlaufen, ließe sich eine CO2-Emissionsreduktion von 94% erreichen, was einer Einsparung von 59.200 Tonnen CO2 jährlich entspricht.

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