Diese Webseite nutzt Cookies

Diese Webseite verwendet Cookies zur Verbesserung der Benutzererfahrung. Indem Sie weiterhin auf dieser Webseite navigieren, erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Falls Sie Probleme mit einer wiederauftauchenden Cookie-Meldung haben sollten, können Ihnen diese Anweisungen weiterhelfen.

Essenzielle Cookies ermöglichen grundlegende Funktionen und sind für die einwandfreie Funktion der Website erforderlich.
Statistik Cookies erfassen Informationen anonym. Diese Informationen helfen uns zu verstehen, wie unsere Besucher unsere Website nutzen.
Mitglied werden Sponsor werden

WM-Serie: Erdwärme und Fußballstadien, Teil 3

| News

Was haben Fußballstadien und Erdwärme gemeinsam? Mehr, als man denkt. Auch rund um das Spielfeld werden mithilfe von Geothermie neue nachhaltige Maßstäbe gesetzt.

Foto: Wikimedia Commons / Florian Pépellin - Own work, CC BY 3.0,

In der Schweizer Stadt Nyon am Genfer See befindet sich seit 1999 das Hauptquartier des Europäischen Fußballdachverbandes UEFA. Zwischen 2009 und 2010 wurde ein 6000 m² großer, pavillonähnlicher Erweiterungsbau auf dem Gelände errichtet wurde.

Aufgrund eines nachhaltigen Energiekonzepts erfüllt es als eines von wenigen Schweizer Gebäuden den Minergie-Eco-Standard. Neben gesundheitlichen- und bauökologischen Kriterien, wie eine Reduzierung der Lärmemissionen sowie einer einfachen Rückbaubarkeit erfüllt der Bau auch energetische Vorgaben, die zum Verleih des Siegels führten.

So sorgen 35 Erdwärmesonden in 200 Metern Tiefe in Zusammenarbeit mit einer Wärmepumpe ganzjährig für eine nachhaltige Wärme- und Kälteversorgung des Gebäudes.  Ein zusätzliches Sollarkollektorenfeld auf dem Flachdach des Gebäudes dient der Warmwasseraufbereitung. Ebenfalls untergebracht sind dort Photovoltaik-Paneele, die mit einer Leistung von 30 kW die Stromversorgung sicherstellen. Weitere Informationen über die Geschichte und Technik des Gebäudes erfahren Sie hier.