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Workshop „Nachbarschaftliche Beeinflussung von Geothermieanlagen“
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News
Rund 390.000 Erdwärmeanlagen beheizen heute bereits Wohnhäuser und Gewerbebauten. In Zukunft sollen es noch viel mehr werden, damit unsere Wärme- und Kälteversorgung sauberer wird und der Klimawandel gebremst werden kann. Mit der steigenden Anzahl an Erdwärmeheizungen steigt auch der Abstimmungsbedarf bei der Planung und Berechnung des Wärme- oder Kälteentzugs aus dem Untergrund.
Schematisches Beispiel für eine nachbarschaftliche Beeinflussung. - Foto: geoENERGIE Konzept GmbH
Ein Workshop der GtV Service GmbH und der geoENERGIE Konzept GmbH in Kooperation mit dem Bundesverband Geothermie widmet sich den Fragen, wie eine Beeinflussung benachbarter Geothermieanlagen berechnet, bewertet und ggf. vermieden werden kann. Zudem wird diskutiert, welche Rolle eine gegenseitige Beeinflussung für die Genehmigung von Geothermieanlagen hat.
Der Workshop findet am 22. Mai 2019 (13-17 Uhr) in Freiberg am Vortag des geoENERGIE Tags 2019 statt.
Folgende Vorträge erwarten Sie:
Weg vom CO2: Klimaschutzziele, Prognosen und wachsende Dichte von Erdwärmesonden Gregor Dilger, GtV Service GmbH
Example from Stickholm (angefragt) Jose Acuña, Bengt Dahlgren Geo
Nachbarschaftliche Beeinflussung aus Sicht der Genehmigungsbehörde Karina Hofmann, Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
Relevanz für die Genehmigung von Geothermieanlagen Dr. Sven Rumohr, Hessisches Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie
Methode zur Berechnung der nachbarschaftlichen Beeinflussung Henk Witte, Groenholland Geo-Energiesystemen BV
Praxisbeispiele Dresden Tom Reinhardt, geoENERGIE Konzept GmbH
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung für den Workshops finden Sie auf geothermie.de unter Termine.