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Wuppertal: Machbarkeitsstudie bis Ende des Jahres

| News

In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IEG haben die Stadtwerke bereits 2023 im Norden und Nordosten geothermisches Potenzial identifizieren können. Sind diese Reservoire zuverlässig zu erschließen, könnte die Geothermie bereits in wenigen Jahren genutzt werden.

Die Wuppertaler Schwebebahn ist die wichtigste Verkehrslinie der Stadt Foto: Pixabay / StephanieAlbert

Im Wuppertaler Stadtgebiet finden sich Gesteinsschichten aus Massenkalke aus dem Devon. Diese wasserführenden Schichten im Norden weisen sehr hohe Temperaturen auf, was eine Erdwärmenutzung möglich machen könnte. Eine Erlaubnis zur Aufsuchung des Bodenschatzes „Erdwärme“ haben die Stadtwerke Wuppertal bereits 2024 erhalten.

Durch großflächige geowissenschaftliche Vorarbeiten im Rahmen des „Masterplan Geothermie NRW“ des Geologischen Dienstes NRW lagen bereits im Vorfeld Daten über Teile des Wuppertaler Stadtgebiets vor, wovon die Projektpartner profitieren konnten. Zusätzlich erhalten sie für die Erstellung der Machbarkeitsstudie eine Förderung des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes NRW (MWIKE).

Die Mitteilung der Stadtwerke Wuppertal lesen Sie hier.