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Aräometer

In der Praxis der Hinterfüllung von Erdwärmesonden werden wegen der besseren Pumpbarkeit vielfach zu „dünne“ Suspensionen (zu hoher Wasser-Feststoff-Wert) verpresst. Zu hohe Wasser- Feststoff-Werte führen jedoch zu einer unvollständigen, nicht dauerhaft dichten Hinterfüllung der Sonde und damit zu potentiellen Schäden sowie zu einer Reduzierung des Wärmeübertragungsvermögens vom Untergrund in die Wärmeträgerflüssigkeit der Sondenrohre. Die Dichte kann auf der Baustelle sehr leicht entweder mit einer Dichtewaage oder mit einem Aräometer (Hydrometer) gemessen werden.

Literatur

Stober, Ingrid; Kurt Bucher (2020): Geothermie, Springer Spektrum, 3. Auflage. ISBN 978-3-662-60939-2 ISBN 978-3-662-60940-8 (eBook). https://doi.org/10.1007/978-3-662-60940-8.

zuletzt bearbeitet August 2020, Änderungs- oder Ergänzungswünsche bitte an info@geothermie.de