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Fotovoltaik

Fotovoltaik Freifeldanlage. Quelle: Deutschlandfunk.

Unter Photovoltaik bzw. Fotovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie mittels Solarzellen. Seit 1958 ist sie zur Energieversorgung der meisten Raumflugkörper im Einsatz. Inzwischen wird sie auch auf der Erde zur Stromerzeugung eingesetzt und findet unter anderem Anwendung auf Dachflächen, bei Parkscheinautomaten, in Taschenrechnern, an Schallschutzwänden und auf Freiflächen.

Der Name leitet sich aus dem Wortstamm φωτ- phot- des altgriechischen Substantivs φῶς phos „Licht“ sowie aus der SI-Einheit für die elektrische Spannung, dem Volt (nach Alessandro Volta) ab. Die Photovoltaik ist ein Teilbereich der Solartechnik, die weitere technische Nutzungen der Sonnenenergie einschließt.

Wirkungsgrade

Der Modulwirkungsgrad einer Forovoltaikanlage liegt zwischen 6 und 20%. Dieser ist dann noch mit dem Kapazitätsfaktor von etwa 15% zu multiplizieren, so dass sich insgesamt, bezogen auf die Solarkonstatnte von 1,367 kW/², ein Wirkungsgrad von 1 bis 3% ergibt.

Bezug zur Geothermie

Es kann vielfach vorteilhaft sein, Geothermie und Fotovoltaik in eine Hybridanlage zu kombinieren. Meist dient dann die Geothermie der Wärmebereitstellung und die Fotovoltaik, ergänzt durch einen Stromspeicher, der Strombereitstellung etwa zum Betrieb von Pumpen und anderen Hilfsaggregaten der Geothermieanlage.

Weblink

http://de.wikipedia.org/wiki/Fotovoltaik

zuletzt bearbeitet Februar 2020