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GeomaRE - Forschungsvohaben

Die SWM GmbH steht vor der Herausforderung die Stadt München zukünftig klimafreundlich und sicher mit Energie zu versorgen. Für die Wärmeversorgung setzt sie zunehmend auf Geothermie. Unterstützt wird dies durch das Forschungsvorhaben GeoMaRe.

Steckbrief

Programm/ Zuschussgeber

BMWi

Akronym

GeoMaRe

Titel/ Thema

Optimierte Regel- und Anlagentechnik mit nachhaltiger Reservoirbewirtschaftung für die tiefengeothermischen Wärmeprojekte im Münchener Raum

Identifikation/ Zuwendungsnummer

0324332B

Durchführungszeitraum

2018-10-01  –  2021-09-30

Geschätzte Kosten/ Zuwendungsbetrag

3.075.037 EUR

Sonstiges

 

Wesentliche Forschungsschwerpunkte

Für die Wärmeversorgung setzt sie zunehmend auf Geothermie. Ein stadtweiter effizienter Betrieb beinhaltet eine angepasste Wärmeinfrastruktur zusammen mit einer nachhaltigen Reservoirbewirtschaftung. Ziel des GEOmaRe Projekt ist es die umfangreichen konzeptionellen- und Entwicklungsaufgaben für die anvisierten 400MW geothermischer Wärme mit technisch- und wissenschaftlichen Arbeiten zu flankieren.

Teilvorhaben

Ein stadtweiter effizienter Betrieb beinhaltet eine angepasste Wärmeinfrastruktur zusammen mit einer nachhaltigen Reservoirbewirtschaftung. Ziel des GEOmaRe Projekt ist es die umfangreichen konzeptionellen- und Entwicklungsaufgaben für die anvisierten 400MW geothermischer Wärme mit technisch- und wissenschaftlichen Arbeiten zu flankieren. Als Forschungspartner sind das

  1. IAT (Institut für Anlagentechnik, Universität Bremen) für die Anlagenentwicklung, das
  2. LIAG (Leibnitz Institut für Angewandte Geophysik) für geophysikalische Messungen und seismische Bearbeitung und der
  3. Lehrstuhl für Hydrogeologie der Technischen Universität München für hydrogeologisch geothermische Fragestellungen vorgesehen.

Übergeordnete Arbeiten beschäftigen sich mit den Konzepten der Wärmeverfügbarkeit und -verwertung in den verschiedenen großstädtischen Wärmenetzen. Im obertägigen Teil des Projektes (Geomatic) werden Steuerungs- und Regeltechniken, Wartenkonzepte und Betriebsmodelle erarbeitet, im untertägigen Teil (Reservoirengineering) bohrtechnische Arbeiten durchgeführt, umfangreiche untertägig geophysikalische, geologische und hydrochemische Daten erhoben und ausgewertet und in verschiedene Modelle integriert.

Koopertionspartner

  • Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) - Sektion S4: Geothermik und Informationssysteme, Hannover, Niedersachsen

  • SWM Services GmbH, München, Bayern

Weblinks

https://www.enargus.de/pub/bscw.cgi/26?op=enargus.eps2&m=0&v=10&p=0&q=0324332

zuletzt bearbeitet Januar 2020