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Hochschule Ofenburg - Forschungseinrichtung

Die Hochschule für Technik, Wirtschaft und Medien Offenburg mit Hauptsitz in Offenburg und Außenstelle in Gengenbach ist eine Hochschule für Angewandte Wissenschaften des Landes Baden-Württemberg.

Geschichte

Die Vorgängerinstitution Staatliche Ingenieurschule mit den Studiengängen Maschinenbau und Elektrotechnik wurde im Jahre 1964 gegründet. Ab 1971 hieß die Hochschule Fachhochschule Offenburg (FHO). 1978 wurde das Lehrangebot um wirtschaftliche Studiengänge erweitert, was den Campus Gengenbach initiierte. 1996 entstand die vierte Fakultät Medien und Informationswesen. 2000 wurde die Graduate School gegründet, die bis heute vier internationale Studiengänge betreut und koordiniert. Im Rahmen der Umstellung auf das Bachelor-/Master-Studiensystem (Bologna-Prozess) wurde die Fachhochschule Anfang 2005 zur Hochschule Offenburg umbenannt.

Forschung und Entwicklung

Um den Entwicklungsansprüchen der Wirtschaft gerecht zu werden, hat die Hochschule die Forschungsleistung in den vergangenen Jahren ausgeweitet und beteiligt sich beispielsweise im Promotionskolleg für kleinskalige erneuerbare Energiesysteme in Zusammenarbeit mit der Universität Freiburg und den Fraunhofer Instituten für Solare Energiesysteme und für Physikalische Messtechnik in vielen Feldern an der Entwicklung von Spitzentechnologie. Gebündelt wird der Forschungs- und Technologietransfer im Institut für Angewandte Forschung (IAF). Das IAF leitet Technologie und innovative Impulse zum Beispiel aus den Bereichen Solarthermie, Medizintechnik, Robotik und Elektro-Mobilität zur wirtschaftlichen Verwertung an Unternehmen weiter. Die Industrie profitiert von der Interdisziplinarität der Hochschule: Spezialisten aus unterschiedlichen Fakultäten stehen mit ihren Kenntnissen und gut ausgestatteten Labors zur Verfügung

Aktuelle Projekte (2019)

Weblinks

https://www.hs-offenburg.de/

zuletzt bearbeitet Januar 2020