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Investitionskosten

In der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur versteht man im Allgemeinen unter Investition (kurz I) die "Verwendung finanzieller Mittel" oder die Anlage von Kapital in Vermögen bzw. Geldkapital, um damit neue Geldgewinne, oder höhere Geldgewinne aus bestehenden Unternehmungen zu bekommen.

Sie ist Teil des Geschäftsprozesses. Im weiteren Sinn gehören dazu neben kurzfristigen Anlagen auch Investitionen in Wertpapiere. Enger gefasst und am gebräuchlichsten ist der Begriff bei langfristigen Sachanlagen. Als langfristig kann dabei angesehen werden, wenn das Produktionsmittel das laufende Geschäftsjahr überdauert. Investitionen umfassen dabei einen weiten Bereich von Immobilien über Geschäftsfahrzeuge und Maschinen bis zur Büroeinrichtung und können von öffentlichen wie auch privaten Unternehmungen getätigt werden.

Bedeutung in der Geothermie

Bei geothermischen Projekten sind (wie bei anderen Erneuerbaren Energien) die Investitionskosten der Hauptkostenfaktor, da Verbrauchskosten nahezu wegfallen. Die Investitionskosten tauchen in den Jahres- Gewinn- und Verlustrechnungen (GuV) als Soll-Zinsen auf und bestimmen letztlich die Wirtschaftlichkeit des Projekts.

Weblink

http://de.wikipedia.org/wiki/Investitionskosten

zuletzt bearbeitet Januar 2020