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Plattentektonik

Alfred Wegener. Quelle: Polararchiv
Lithosphärenplatten. Quelle: USGS

Als Plattentektonik bezeichnet man die Gliederung der äußeren Erdhülle, der Lithosphäre (Erdkruste und oberster Erdmantel), in Lithosphärenplatten (umgangssprachlich Kontinentalplatten genannt), die dem tieferen Erdmantel aufliegen und darauf umherwandern (Kontinentaldrift).

Ursprünglich war Plattentektonik die Bezeichnung für das entsprechende Denkmodell in den Geowissenschaften. Die Theorie der großräumigen tektonischen Vorgänge in der äußeren Erdhülle ist mittlerweile vielfach belegt worden und gehört heute zu den grundlegenden Theorien über die endogene Dynamik der Erde.

Zu den mit der Plattentektonik verbundenen Phänomenen zählen die Entstehung von Faltengebirgen (Orogenese) durch den Druck zusammenstoßender Kontinente sowie die häufigsten Formen von Vulkanismus und Erdbeben

Weblink

https://de.wikipedia.org/wiki/Plattentektonik