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Staubpartikel

Staub (Mehrzahl Stäube, bei unterschiedlichen Sorten) ist die Sammelbezeichnung für feinste feste Teilchen (Partikel), die in Gasen, insbesondere in der Luft aufgewirbelt lange Zeit schweben können. Typisch sind Größen von bis zu 20 µm. Staub ist definitionsgemäß Bestandteil des Schwebstaubes (Gesamtstaub, TSP (total suspended particulates)), der wiederum zusätzlich zum Staub unter anderem auch noch den Rauch und Rußpartikel umfasst.

Je nach Notwendigkeit wird Staub (eigentlich der Schwebstaub) nach der Partikelgröße oder nach der Staubart unterteilt. Staubteilchen können aus organischen (Blütenpollen, Bakterien, Pilzsporen) oder anorganischen Materialien (Gesteinsstaub, Mineralfasern) bestehen. Eine allgegenwärtige Form des Staubes, der aus organischem und anorganischem Material besteht, ist Hausstaub.

Zusammen mit ähnlich kleinen Flüssigkeitstropfen werden diese Stäube dann Aerosole genannt. In der Meteorologie ist auch die Bezeichnung Aitken-Kerne üblich.

Bedeutung in der Geothermie

Staub spielt im Kontext Geothermie eine Rolle bei der Beurteilung radioaktiver Einflüsse am Arbeitsplatz und in der Umwelt (z. B. Radon- Zerfallsprodukte, NORM)

'Staub' in Flüssigkeiten wird als Feststoffanteil oder Feststofffracht bezeichnet.

Weblink

http://de.wikipedia.org/wiki/Staub

zuletzt bearbeitet März 2021, Änderungs- oder Ergänzungswünsche bitte an info@geothermie.de