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Wiener-Filter

Das Wiener-Filter oder auch Wiener-Kolmogoroff-Filter ist ein Filter zur Signalverarbeitung, welches in den 1940er Jahren von Norbert Wiener und Andrei Nikolajewitsch Kolmogorow unabhängig voneinander entwickelt und 1949 durch Norbert Wiener publiziert wurde.[2] Es führt eine optimale Rauschunterdrückung durch. 

Der Wiener-Filter wird durch die folgenden Eigenschaften beschrieben:

  • Fehlerkriterium: Minimale quadratische Abweichung (least mean square)

Bedeutung in der Geothermie

Eien große Bedeutung haben Wiener-Filter oder daraus abgeleitete Prozesse bei der Datenbearbeitung, hier insbesondere geophysikalischer oder seismischer Daten.