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Herrenknecht Vertical

| Mitgliederporträts

Das 2005 gegründete Tochterunternehmen der Herrenknecht AG fokussiert sich auf die Herstellung von Bohranlagen und Equipment für die Geothermie. Der Geschäftsführer Ulrich Hahne beantwortete uns für das Interview einige Fragen.

Ulrich Hahne ist Geschäftsführer der Herrenknecht Vertical Foto: Herrenknecht

Was macht Ihr Unternehmen? 

Die Herrenknecht Vertical ist ein 2005 gegründetes Tochterunternehmen der Herrenknecht AG. Herrenknecht ist Weltmarktführer im mechanischen Tunnelbau. Als Tochterunternehmen haben wir uns unter anderem auf die Herstellung von Bohranlagen und Equipment für die Geothermie spezialisiert – und das schon seit fast 20 Jahren.

Seit wann ist Ihr Unternehmen Mitglied im Bundesverband Geothermie? 

2004 sind wir über die GtV Mitglied im Bundesverband geworden.

Wie sind Sie auf den Bundesverband Geothermie aufmerksam geworden? 

Durch zielgerichtete Veranstaltungen hat der BVG in den letzten Jahren eine wichtige Rolle übernommen, wie beispielsweise die Kampagne zur Wärmwende.

Welche Vorteile bietet eine Mitgliedschaft im Bundesverband Geothermie? 

Sie bietet neben mehr Sichtbarkeit die Möglichkeit, an Events wie den Stadtwerketagen teilzunehmen. Auch auf Messen wie der GeoTherm wird man besser wahrgenommen.

Wie schätzen Sie die Rolle der Geothermie in Bezug auf die Wärmewende ein? 

Als sehr wichtig! Der Bundesverband hat schon vor der deutschen Energiekrise auf die Wärmewende aufmerksam gemacht. Projekte wie in Schwerin oder München sind gute Beispiele dafür, wie sich die Geothermie in Wärmeanwendungen durchsetzt. Dem werden in den nächsten Jahren weitere Folgen.

Was würden Sie einem Unternehmen raten, welches wegen einer Mitgliedschaft im Bundesverband unentschlossen ist? 

Durch eine Mitgliedschaft hat man beste Möglichkeiten, mit anderen Firmen in Kontakt zu treten, Kunden zu treffen sowie andere Geschäftspartner kennenzulernen.

Gibt es etwas, dass Sie im Zusammenhang mit der Geothermie bzw. dem Bundesverband schom immer mal loswerden wollten (etwas, dass Sie freut)? 

Grundsätzlich möchte ich erst mal die sehr gute Arbeit des Bundesverbands loben; in den letzten 2 – 3 Jahren hat sich der Verband gut in der Öffentlichkeit etabliert. Für ein besseres Verständnis bieten die Stadtwerketage wichtige Informationen, weshalb diese unbedingt fortgesetzt werden solten.